Kontakt
Kontakt-Icon

Kontakt

Du hast Fragen, Kommentare oder Feedback – tritt mit uns in Kontakt .

DLRG Rettungsschwimmausbildung

Vom sicheren Schwimmer zum Lebensretter.

Gut schwimmen zu können ist die Grundlage. Beim Rettungsschwimmen geht es um mehr: Gefahren erkennen, sich selbst schützen und anderen Menschen in Not helfen. Wir vermitteln dafür die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten in Theorie und Praxis.

Theorie & Praxis Rettungstechniken Erste Hilfe

Mehr als nur schwimmen.

Rettungsschwimmer lernen, Gefahren richtig einzuschätzen und im Ernstfall verantwortungsvoll zu handeln.

Gefahren erkennen

Gefährliche Situationen im und am Wasser frühzeitig erkennen und sich selbst richtig schützen.

Menschen retten

Rettungsgeräte einsetzen, Transport- und Schlepptechniken erlernen und Hilfeleistungen sicher durchführen.

Erste Hilfe leisten

Verunglückte versorgen, Wiederbelebung üben und die richtigen Maßnahmen nach einer Rettung kennen.

Dein Weg zum Rettungsschwimmer

Vom Juniorretter bis zum Deutschen Rettungsschwimmabzeichen Gold – die Ausbildung umfasst verschiedene Qualifikationsstufen.

Ab 10 Jahren

Juniorretter

Der Einstieg in die Rettungsschwimmausbildung. Hier stehen die Grundlagen der Selbstrettung, der Fremdrettung und der Ersten Hilfe im Mittelpunkt.

Voraussetzung: Deutsches Schwimmabzeichen Gold
Ab 12 Jahren

Rettungsschwimmen Bronze

Das erste Deutsche Rettungsschwimmabzeichen. Theorie und praktische Rettungsübungen bilden die Grundlage für weiterführende Qualifikationen.

Schwerpunkte: Selbst- und Fremdrettung, Schwimmen, Tauchen und Wiederbelebung
Ab 14 Jahren

Rettungsschwimmen Silber

Anspruchsvollere Rettungsübungen, Ausdauer und der Einsatz von Rettungsgeräten erweitern die bisherigen Kenntnisse und Fertigkeiten.

Zusätzlich: Ein gültiger Erste-Hilfe-Nachweis ist für den Erwerb erforderlich.
Ab 16 Jahren

Rettungsschwimmen Gold

Die höchste Stufe der Deutschen Rettungsschwimmabzeichen. Sie stellt besonders hohe Anforderungen an Ausdauer, Rettungsfertigkeiten und praktisches Können.

Voraussetzung: Rettungsschwimmabzeichen Silber und Selbsterklärung zum Gesundheitszustand. Weitere Nachweise gemäß Prüfungsordnung.

Die Altersangaben entsprechen den Mindestaltern für Ausbildung und Prüfung. Weitere Voraussetzungen und die vollständigen Prüfungsleistungen stehen in den offiziellen Informationen weiter unten. Das Mindestalter allein garantiert keine Teilnahme oder Aufnahme in eine Trainingsgruppe.

Dein digitaler Lernbegleiter

Gut vorbereitet in die Theorieprüfung!

Die praktische Ausbildung findet bei uns im Wasser statt. Für die Theorie kannst du zusätzlich jederzeit selbst üben. Mit der kostenlosen „Meine DLRG“-App trainierst du Prüfungsfragen, verfolgst deinen Lernfortschritt und testest dein Wissen mit einer Prüfungssimulation.

Prüfungsfragen üben Lernfortschritt verfolgen Prüfung simulieren
Lieber direkt im Browser lernen?

Das offizielle DLRG-Prüfungsfragenquiz kannst du auch ohne App nutzen.

Online-Quiz öffnen ↗

Die Lernangebote dienen als Ergänzung zur praktischen Rettungsschwimmausbildung.

Rettungsschwimmen in Wiesbaden

Auch in unserer Kreisgruppe Nordenstadt/Wallau bilden wir Rettungsschwimmer aus. Unser Training findet im Freizeitbad Wiesbaden statt.

Typischer Freitag: 19:00–20:15 Uhr

In diesem Zeitraum trainieren bei uns zwei Rettungsschwimmgruppen parallel. Die Einteilung erfolgt durch unser Ausbildungsteam entsprechend den Fähigkeiten und organisatorischen Möglichkeiten. Die angegebene Zeit ist keine frei wählbare Kursoption.

Welche Lehrgänge aktuell ausgeschrieben sind und ob eine Anmeldung möglich ist, zeigt die Kursübersicht direkt unter diesem Abschnitt.

Aktuelle Kurse ansehen
Offizielle Prüfungsanforderungen

Unterhalb der Kursübersicht findest du die vollständigen Informationen zu den Rettungsschwimmabzeichen, ihren Voraussetzungen und Prüfungsleistungen.

Wiesbaden Hallenbad Mainzerstrasse

Kurse zur Ausbildung zum Rettungsschwimmer

Nr Titel Ort Beginn Ende Meldeschluss Plätze Aktion
Abzeichen

Juniorretter

Inhalte

  • Rettungsschwimmen in Theorie und Praxis

Voraussetzungen

  • Mindestalter: 10 Jahre
  • Ausbildung: Deutsches Schwimmabzeichen Gold (123)

Theoretische Prüfungsleistungen

  • Die theoretische Prüfung erfolgt mittels bundeseinheitlicher Fragebögen und umfasst die Kenntnisse von Selbstrettung, Grundverhalten für die Fremdrettung und elementare "Erste Hilfe"

Praktische Prüfungsleistungen

  • 100m Schwimmen ohne Unterbrechung, davon 25 m Kraulschwimmen, 25 m Rückenkraulschwimmen, 25 m Brustschwimmen und 25 m Rückenschwimmen mit Grätschschwung
  • 25 m Schleppen eines Partners mit Achselschleppgriff
  • Selbstrettungsübung: Kombinierte Übung in leichter Freizeitbekleidung, die ohne Pause in der angegebenen Reihenfolge zu erfüllen ist: fußwärts ins Wasser springen, danach Schwebelage einnehmen, 4 Minuten Schweben an der Wasseroberfläche in Rückenlage mit Paddelbewegungen, 6 Minuten langsames Schwimmen, jedoch mindestens viermal die Körperlage wechseln (Bauch-, Rücken-, Seitenlage), die Kleidungsstücke in tiefen Wasser ausziehen
  • Fremdrettungsübung: Kombinierte Übung, die in der angegebenen Reihenfolge zu erfüllen ist: 15 m zu einem Partner in Bauchlage anschwimmen, nach halber Strecke auf ca. 2 m Tiefe abtauchen und zwei kleine Tauchringe heraufholen, diese anschließend fallen lassen und das Anschwimmen fortsetzen, Rückweg: 15 m Schleppen eines Partners mit Achselschleppgriff, Sichern des Geretteten

Dokumente

Abzeichen

Deutsches Rettungsschwimmabzeichen Bronze

Gültig ab 01.01.2020

Inhalte

  • Rettungsschwimmen in Theorie und Praxis

Voraussetzungen

  • Mindestalter: 12 Jahre

Theoretische Prüfungsleistungen

  • Die theoretische Prüfung erfolgt mittels bundeseinheitlicher Fragebögen und umfasst den Nachweis folgender Kenntnisse: Atmung und Blutkreislauf; Gefahren am und im Wasser; Hilfe bei Bade-, Boots- und Eisunfällen (Selbst- und Fremdrettung); Vermeidung von Umklammerungen; Hilfe bei Verletzungen und Ertrinkungsunfällen, Hitze- und Kälteschäden; Aufgaben und Tätigkeiten der DLRG

Praktische Prüfungsleistungen

  • 200 m Schwimmen in höchstens 10 Minuten, davon 100 m in Bauchlage und 100 m in Rückenlage mit Grätschschwung ohne Armtätigkeit
  • 100 m Schwimmen in Kleidung in höchstens 4 Minuten, anschließend im Wasser entkleiden
  • Drei verschiedene Sprünge aus etwa 1 m Höhe (z.B. Paketsprung, Schrittsprung, Startsprung, Fußsprung, Kopfsprung)
  • 15 m Streckentauchen
  • 50 m Transportschwimmen: Schieben oder Ziehen
  • zweimal Tieftauchen von der Wasseroberfläche, einmal kopfwärts und einmal fußwärts, innerhalb von 3 Minuten mit zweimaligem Heraufholen eines 5-kg-Tauchrings oder eines gleichartigen Gegenstandes (Wassertiefe zwischen 2 und 3 m)
  • Fertigkeiten zur Vermeidung von Umklammerungen sowie zur Befreiung aus Halsumklammerung von hinten und Halswürgegriff von hinten
  • 50 m Schleppen, je eine Hälfte mit Kopf- oder Achselschleppgriff und dem Standard-Fesselschleppgriff
  • Kombinierte Übung, die ohne Pause in der angegebenen Reihenfolge zu erfüllen ist: 20 m Anschwimmen in Bauchlage, hierbei etwa auf halber Strecke Abtauchen auf 2 bis 3 m Wassertiefe und Heraufholen eines 5 kg Tauchrings oder eines gleichartigen Gegenstandes, diesen anschließend fallen lassen und das Anschwimmen fortsetzen; 20 m Schleppen eines Partners
  • Demonstration des Anlandbringens
  • 3 Minuten Durchführung der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW)

Dokumente

Abzeichen

Deutsches Rettungsschwimmabzeichen Silber

Gültig ab 01.01.2020

Inhalte

  • Rettungsschwimmen in Theorie und Praxis

Voraussetzungen

  • Mindestalter: 14 Jahre

Theoretische Prüfungsleistungen

  • Die theoretische Prüfung erfolgt mittels bundeseinheitlicher Fragebögen und umfasst den Nachweis von Atmung und Blutkreislauf; Gefahren am und im Wasser; Hilfe bei Bade-, Boots- und Eisunfällen (Selbst- und Fremdrettung); Vermeidung von Umklammerungen; Rechte und Pflichten bei Hilfeleistungen; Rettungsgeräte; Aufgaben und Tätigkeiten der DLRG
  • Erste Hilfe Kurs oder Erste Hilfe Fortbildung nach den gemeinsamen Grundsätzen der BAGEH. Die Aus- oder Fortbildung darf nicht länger als zwei Jahre zurückliegen.

Praktische Prüfungsleistungen

  • 400 m Schwimmen in höchstens 15 Minuten, davon 50 m Kraulschwimmen, 150 m Brustschwimmen und 200 m Schwimmen in Rückenlage mit Grätschschwung ohne Armtätigkeit
  • 300 m Schwimmen in Kleidung in höchstens 12 Minuten, anschließend im Wasser entkleiden
  • Ein Sprung aus 3 m Höhe
  • 25 m Streckentauchen
  • dreimal Tieftauchen von der Wasseroberfläche, zweimal kopfwärts und einmal fußwärts innerhalb von 3 Minuten, mit dreimaligem Heraufholen eines 5 kg Tauchrings oder eines gleichartigen Gegenstandes (Wassertiefe zwischen 3 und 5 m)
  • 50 m Transportschwimmen: Schieben oder Ziehen in höchstens 1:30 Minuten
  • Fertigkeiten zur Vermeidung von Umklammerungen sowie zur Befreiung aus Halsumklammerung von hinten und Halswürgegriff von hinten
  • 50 m Schleppen in höchstens 4 Minuten, beide Partner in Kleidung, je eine Hälfte der Strecke mit Kopf- oder Achsel- und einem Fesselschleppgriff (Standard-Fesselschleppgriff oder Seemannsgriff)
  • Handhabung und praktischer Einsatz eines Rettungsgerätes (z.B. Gurtretter, Wurfleine oder Rettungsring)
  • Kombinierte Übung, die ohne Pause in der angegebenen Reihenfolge zu erfüllen ist: Sprung kopfwärts ins Wasser; 20 m Anschwimmen in Bauchlage; Abtauchen auf 3 bis 5 m Tiefe, Heraufholen eines 5-kg-Tauchrings oder eines gleichartigen Gegenstandes, diesen anschließend fallen lassen; Lösen aus einer Umklammerung durch einen Befreiungsgriff; 25 m Schleppen; Sichern und Anlandbringen des Geretteten; 3 Minuten Durchführung der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW)

Dokumente

Abzeichen

Deutsches Rettungsschwimmabzeichen Gold

Gültig ab 01.01.2020

Inhalte

  • Rettungsschwimmen in Theorie und Praxis

Voraussetzungen

  • Mindestalter: 16 Jahre
  • Ärztliche Tauglichkeit (ersetzbar durch Selbsterklärung) (Die Selbsterklärung zum Gesundheitszustand muss vor Beginn vorliegen)
  • Ausbildung: Deutsches Rettungsschwimmabzeichen Silber (152)

Theoretische Prüfungsleistungen

  • Die theoretische Prüfung erfolgt mittels bundeseinheitlicher Fragebögen und umfasst die Kenntnisse von: Gefahren am und im Wasser; Rettungsgeräte; Hilfe bei Bade- Boots- und Eisunfällen (Selbst- und Fremdrettung); Vermeidung von Umklammerungen; Atmung und Blutkreislauf; Rechte und Pflichten bei Hilfeleistungen; Organisation und Aufgaben der DLRG
  • Erste Hilfe Kurs oder Erste Hilfe Fortbildung nach den gemeinsamen Grundsätzen der BAGEH. Die Aus- oder Fortbildung darf nicht länger als zwei Jahre zurückliegen.

Praktische Prüfungsleistungen

  • 300 m Flossenschwimmen in höchstens 6 Minuten, davon 250 m Bauch- oder Seitenlage und 50 m Schleppen , zu schleppender Partner in Kleidung (Kopf- oder Achselgriff)
  • 300 m Schwimmen in Kleidung in höchstens 9 Minuten, anschließend im Wasser entkleiden
  • 50 m Transportschwimmen, beide Partner in Kleidung: Schieben oder Ziehen in höchstens 1:30 Minuten
  • 100 m Schwimmen in höchstens 1:40 Minuten
  • 30 m Streckentauchen, dabei von 10 kleinen Ringen oder Tellern, die auf einer Strecke von 20 m in einer höchstens 2 m breiten Gasse verteilt sind, mindestens 8 Stück aufsammeln
  • dreimal Tieftauchen in Kleidung innerhalb von 3 Minuten; das erste Mal mit einem Kopfsprung, anschließend je einmal kopf- und fußwärts von der Wasseroberfläche mit gleichzeitigem Heraufholen von jeweils zwei 5-kg-Tauchringen oder gleichartigen Gegenständen, die etwa 3 m voneinander entfernt liegen (Wassertiefe zwischen 3 und 5 m)
  • Fertigkeiten zur Vermeidung von Umklammerungen sowie zur Befreiung aus Halsumklammerung von hinten und Halswürgegriff von hinten
  • Kombinierte Übung (beide Partner in Kleidung), die ohne Pause in der angegebenen Reihenfolge zu erfüllen ist: Sprung kopfwärts ins Wasser; 25 m Schwimmen in höchstens 30 Sekunden; Abtauchen auf 3 bis 5 m Tiefe und Heraufholen eines 5 kg Tauchrings oder eines gleichartigen Gegenstandes, diesen anschließend fallen lassen; Lösen aus der Umklammerung durch einen Befreiungsgriff; 25 m Schleppen in höchstens 60 Sekunden mit einem Fesselschleppgriff; Sichern und Anlandbringen des Geretteten; 3 Minuten Durchführen der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW)
  • Handhabung von Rettungsgeräten: Retten mit dem „Rettungsball mit Leine“ oder anderer zum Werfen geeigneter Rettungsgeräte: Zielwerfen in einen Sektor mit 3 m Öffnung in 12 m Entfernung: 6 Würfe innerhalb von 5 Minuten, davon 4 Treffer; Retten mit einem anderen Rettungsgerät
  • Handhabung gebräuchlicher Hilfsmittel zur Wiederbelebung

Dokumente

Diese Website benutzt Cookies.

Diese Webseite nutzt Tracking-Technologie, um die Zahl der Besucher zu ermitteln und um unser Angebot stetig verbessern zu können.

Wesentlich

Statistik

Marketing

Die Auswahl (auch die Ablehnung) wird dauerhaft gespeichert. Über die Datenschutzseite lässt sich die Auswahl zurücksetzen.